Allgemeine Geschäftsbedigungen

A) Geltungsbereich, Vertragsschluss 

1. Aufträge werden ausschließlich auf der Grundlage nachfolgender Bedingungen ausgeführt, es sei denn, der Auftraggeber widerspricht. Der Widerspruch ist als solcher zu kennzeichnen und gesondert gegenüber dem Auftragnehmer geltend zu machen. Soweit kein Widerspruch erfolgt, wird die ausschließliche Geltung der Bedingungen anerkannt.

 

2. Im kaufmännischen Verkehr erfolgt das Anerkenntnis jedoch spätestens mit Annahme des Angebotes oder mit der ersten Lieferung oder Leistung des Auftragnehmers.

 

3. Abweichende Regelungen bedürfen der Schriftform.

 

 

B) Preise

1. Die im Angebot des Auftragnehmers genannten Preise gelten unter dem Vorbehalt, dass die der Angebotsabgabe zugrunde gelegten Auftragsdaten unverändert bleiben, längstens jedoch vier Monate nach Eingang des Angebotes beim Auftraggeber. Bei Aufträgen mit Lieferung an Dritte gilt der Besteller als Auftraggeber, soweit keine anderweitige ausdrückliche Vereinbarung getroffen wurde. Die Preise des Auftragnehmers enthalten keine Mehrwertsteuer und gelten ab Werk. Sie schließen Verpackung, Porto, Fracht, Versicherung und sonstige Versandkosten nicht ein.

 

2. Nachträgliche Änderungen auf Veranlassung des Auftraggebers einschließlich der dadurch verursachten Mehrkosten werden dem Auftraggeber berechnet.

 

3. Materialkosten, wie Farbkopien, Computerausdrucke, Datenfernversand oder Datenabspeicherung auf Dateiträger wie CD-ROM etc., die vom Auftraggeber veranlasst sind, werden separat berechnet.

 

 

C) Zahlung

1. Die Zahlung hat sofort nach Erhalt der Rechnung ohne jeden Abzug zu erfolgen. Die Rechnung wird unter dem Tag der Lieferung, Teillieferung oder Lieferbereitschaft (Holschuld, Annahmeverzug) ausgestellt. Wechsel werden nur nach besonderer Vereinbarung angenommen. Diskont und Spesen trägt der Auftraggeber. Sie sind vom Auftraggeber sofort zu zahlen. Für die rechtzeitige Vorlegung, Protestierung, Benachrichtigung und Zurückleitung des Wechsels bei Nichteinlösung haftet der Auftragnehmer nicht, sofern ihm oder seinem Erfüllungsgehilfen nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fallen.

 

2. Bei außergewöhnlichen Vorleistungen kann angemessene Vorauszahlung verlangt werden. Mindestens 25% – höchstens jedoch bis zu 50% des gesamten Auftragswertes.

 

3. Der Auftraggeber kann nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung aufrechnen. Einem Auftraggeber, der Vollkaufmann im Sinne des HGB ist, stehen Zurückbehaltungsrechte nicht zu. Die Rechte nach § 320 BGB bleiben jedoch erhalten, solange und soweit der Auftragnehmer seinen Verpflichtungen nach Abschnitt VI. 3 nicht nachgekommen ist.

 

4. Ist die Erfüllung des Zahlungsanspruches wegen einer nach Vertragsabschluß eingetretenen oder bekanntgewordenen Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Auftraggebers gefährdet, so kann der Auftragnehmer Vorauszahlung verlangen, noch nicht ausgelieferte Ware zurückbehalten, sowie die Weiterarbeit einstellen. Diese Rechte stehen dem Auftragnehmer auch zu, wenn der Auftraggeber sich mit der Bezahlung von Lieferungen in Verzug befindet, die auf demselben rechtlichen Verhältnis beruhen.

 

5. Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in Höhe von 2 % über dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank zu zahlen. Die Geltendmachung weiteren Verzugsschadens wird hierdurch nicht ausgeschlossen.

 

6. Alle Bestellungen werden über unseren Zahlungsdienstleister „Digistore24 GmbH“ durchgeführt. Hierfür gelten die jeweiligen AGBs des Anbieters, welche Sie hier www.digistore24.com/legal/terms einsehen können.

 

 

D) Lieferung

1. Hat sich der Auftragnehmer zum Versand verpflichtet, so nimmt er diesen für den Auftraggeber mit der gebotenen Sorgfalt vor, haftet jedoch nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Gefahr geht auf den Auftraggeber über, sobald die Sendung an die den Transport durchführende Person übergeben worden ist.

 

2. Liefertermine sind nur gültig, wenn sie vom Auftragnehmer ausdrücklich bestätigt werden. Wird der Vertrag schriftlich abgeschlossen, bedarf auch die Bestätigung über den Liefertermin der Schriftform.

 

3. Gerät der Auftragnehmer in Verzug, so ist ihm zunächst eine angemessene Nachfrist zu gewähren. Nach fruchtlosem Ablauf der Nachfrist kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten. § 361 BGB bleibt unberührt.

 

4. Betriebsstörungen – sowohl im Betrieb des Auftragnehmers als auch in dem eines Zulieferers, insbesondere Streik, Aussperrung sowie alle sonstigen Fälle höherer Gewalt, berechtigen nicht zur Kündigung des Vertragsverhältnisses. Die Grundsätze über den Wegfall der Geschäftsgrundlage bleiben unberührt.

 

5. Dem Auftragnehmer steht an vom Auftraggeber angelieferten Druckvorlagen, Manuskripten, Rohmaterialien und sonstigen Gegenständen ein Zurückbehaltungsrecht gemäß § 369 HGB sowie ein vertragliches Pfandrecht an den aufgrund des Auftrages in seinen Besitz gelangten Gegenständen bis zur vollständigen Erfüllung aller fälligen Forderungen aus der Geschäftsverbindung zu.

 

 

E) Eigentumsvorbehalt 

1. Die vom Auftragnehmer gelieferte Ware oder übertragene Nutzungsrechte sowie Layout oder Reinzeichnungsunterlagen jeglicher Art bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers.

 

Die nachfolgenden Regelungen gelten nur im kaufmännischen Verkehr:

2. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller zum Rechnungsdatum bestehenden Forderungen des Auftragnehmers gegen den Auftraggeber sein Eigentum.

 

3. Zur Weiterveräußerung ist der Auftraggeber nur im ordnungsgemäßen Geschäftsgang berechtigt. Der Auftraggeber tritt hiermit seine Forderungen aus der Weiterveräußerung ggf. in Höhe des Miteigentumsanteils des Auftragnehmers (Absatz d) – an den Auftragnehmer ab. Der Auftragnehmer nimmt die Abtretung an.

 

4. Spätestens im Falle des Verzuges ist der Auftraggeber verpflichtet den Schuldner der abgetretenen Forderung zu nennen.

 

5. Bei Be- oder Verarbeitung vom Auftragnehmer und in dessen Eigentum stehender Waren ist der Auftragnehmer als Hersteller gemäß § 950 BGB anzusehen und behält in jedem Zeitpunkt der Verarbeitung Eigentum an den Erzeugnissen. Sind Dritte an der Be- oder Verarbeitung beteiligt, ist der Auftragnehmer auf einen Miteigentumsanteil in Höhe der Vorbehaltsware beschränkt. Das so erworbene Eigentum gilt als Vorbehaltseigentum.

 

6. Übersteigt der Wert der für den Auftragnehmer bestehenden Sicherheiten dessen Forderung insgesamt um mehr als 20 %, so ist der Auftragnehmer auf Verlangen des Auftraggebers oder eines durch die Übersicherung des Auftragnehmers beeinträchtigten Dritten insoweit zur Freigabe von Sicherungen nach Wahl des Auftragnehmers verpflichtet.

 

 

F) Beanstandungen, Gewährleistungen

1. Der Auftraggeber hat die Vertragsgemäßheit der gelieferten Ware sowie der zur Korrektur übersanden Vor- und Zwischenerzeugnisse in jedem Fall zu prüfen. Die Gefahr etwaiger Fehler geht mit der Reinlayouterklärung auf den Auftraggeber über, soweit es sich nicht um Fehler handelt, die erst in dem sich an die Reinlayouterklärung anschließenden Fertigungsvorgangs entstanden sind oder anerkannt werden konnten. Das gleiche gilt für alle sonstigen Freigabeerklärungen des Auftraggebers.

 

2. Beanstandungen sind nur innerhalb einer Woche nach Empfang der Ware zulässig. Versteckte Mängel, die nach der unverzüglichen Untersuchung nicht zu finden sind, müssen innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist geltend gemacht werden.

 

3. Bei berechtigten Beanstandungen ist der Auftragnehmer nach seiner Wahl unter Ausschluss anderer Ansprüche zur Nachbesserung und/oder Ersatzlieferung verpflichtet und zwar bis zur Höhe des Auftragswertes, es sei denn, eine zugesicherte Eigenschaft fehlt oder dem Auftraggeber oder seinem Erfüllungsgehilfen fallen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last. Das gleiche gilt für den Fall einer berechtigten Beanstandung der Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Im Falle verzögerter, unterlassener oder mißlungener Nachbesserung oder Ersatzlieferung kann der Auftraggeber Herabsetzung der Vergütung (Minderung) oder Rückgängigmachung des Vertrages (Wandelung verlangen). Mängel eines Teils der gelieferten Ware berechtigen nicht zur Beanstandung der gesamten Lieferung, es sei denn, dass die Teillieferung für den Auftraggeber ohne Interesse ist.

 

4. Bei farbigen Reproduktionen in allen Herstellungsverfahren können geringfügige Abweichungen vom Original nicht beanstandet werden. Das gleiche gilt für den Vergleich zwischen Andrucken und Auflagendruck.

 

5. Für Abweichungen in der Beschaffenheit des eingesetzten Materials haftet der Auftragnehmer nur bis zur Höhe der eigenen Ansprüche gegen den jeweiligen Zulieferanten. In einem solchen Fall ist der Auftragnehmer von seiner Haftung befreit, wenn er seine Ansprüche gegen den Zulieferanten an den Auftraggeber abtritt. Der Auftragnehmer haftet, soweit Ansprüche gegen den Zulieferanten durch Verschulden des Auftragnehmers nicht bestehen oder nicht durchsetzbar sind.

 

6. Zulieferungen (auch Datenträger) durch den Auftraggeber oder durch einen von ihm eingeschalteten Dritten unterliegen keiner Prüfungspflicht seitens des Auftragnehmers.

 

7. Mehr- oder Minderlieferungen bis zu 10 % der bestellten Auflage können nicht beanstandet werden. Berechnet wird die gelieferte Menge. Bei Lieferungen aus Papiersonderanfertigungen unter 1.000 kg setzt sich der Prozentsatz auf 20 %, unter 2.000 kg auf 15 %.

 

 

G) Internet-/webbasierte Softwarelösungen 

1. Bei Nichterfüllung der Zahlungsverpflichtungen werden Internetpräsentationen/webbasierte Softwarelösungen nach vorheriger Ankündigung aus dem Internet entfernt, wofür die Kosten für eine einmalige Einrichtung nach Aufwand zusätzlich erhoben werden.

 

2. Für die Wiedereinstellung von Präsentationen/webbasierten Softwarelösungen im Internet nach vorheriger Entfernung wegen Nichterfüllung der Zahlungsverpflichtungen werden die Kosten für eine einmalige Einrichtung nach Aufwand zusätzlich erhoben.

 

3. Vom Vertragspartner gelieferte Texte und Bilder oder Inhalte sowie Links auf Seiten im Internet dürfen keine Warenzeichen-, Patent- oder andere Rechte Dritter verletzen. Für Schäden durch die gelieferten Daten haftet der Vertragspartner.

 

4. Von MARCUS STEINHORST | marketing+ gelieferte Bilder, Grafiken, Texte sowie Programmierung und webbasierte Softwarelösungen sind urheberrechtlich geschützt und stehen dem Vertragspartner für die Vertragsdauer zur Verfügung. Eine weitergehende Nutzung, Vervielfältigung oder Veränderung ist nur mit schriftlicher Genehmigung durch MARCUS STEINHORST | marketing+ gestattet.

 

5. Von MARCUS STEINHORST | marketing+ erstellte Seiten / webbasierte Softwarelösungen sind urheberrechtlich geschützt und werden als solche gekennzeichnet.

 

6. Für jede Präsentation im Internet, sowie für die Verweise die per Link verknüpft sind, werden Namen und Anschrift, bei Personenvereinigungen und Gruppen auch Namen und Anschrift des Vertretungsberechtigten angegeben.

 

7. Die Inhalte der Präsentationen müssen der Wahrheit entsprechen. MARCUS STEINHORST | marketing+ übernimmt keine Gewährleistung oder Haftung für die tatsächliche Qualifikation eines Vertragspartners.

 

8. MARCUS STEINHORST | marketing+ übernimmt keine Gewährleistung oder Haftung für die von einem Vertragspartner gegenüber einem Dritten zu erbringenden Verpflichtungen aus Angeboten und Verträgen, die durch Kontaktaufnahme über die Präsentation im Internet entstanden sind.

 

9. MARCUS STEINHORST | marketing+ übernimmt keine Gewährleistung oder Haftung für Forderungen von Dritten gegenüber einem Vertragspartner aus Angeboten und Verträgen, die durch Kontaktaufnahme über die Präsentation im Internet entstanden sind.

 

10. Die Internetpräsenz oder Inhalte auf Seiten im Internet, die per Link verknüpft sind, dürfen nicht zur Speicherung oder Verbreitung von Glücksspielen, obszönen, pornographischen, bedrohlichen oder verleumderischen Materials verwendet werden. Ein Verstoß führt zur sofortigen Kündigung des Vertragsverhältnisses aus wichtigem Grund ohne Kostenerstattung, sofern der Vertragspartner den Verstoß selbst zu vertreten hat.

 

11. Aktualisierungen, Änderungen, Anpassungen und Überarbeitungen werden durch MARCUS STEINHORST | marketing+ schnellstmöglich umgesetzt. Für Termine von besonderer Wichtigkeit können Fristen vereinbart werden.

 

  

H) Haftung 

1. Der Auftragnehmer haftet grundsätzlich nur, soweit er Schäden durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht hat.

 

2. Im übrigen gelten für die Haftung des Auftragnehmers bei Fahrlässigkeit nachfolgende Regelungen:

Schadensersatzansprüche wegen Mangel- und Folgeschäden, aus positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluß und unerlaubter Handlung sind ausgeschlossen. Hat der Auftrag Weiterverarbeitungen zum Gegenstand, so haftet der Auftragnehmer nicht für die dadurch verursachte Beeinträchtigung des weiter zu verarbeiteten Erzeugnisses.

Schadensersatzansprüche wegen Unmöglichkeit und Verzug sind beschränkt auf die Höhe des Auftragswertes (Eigenleistung, ausschließlich Vorleistung und Material).

Vorstehende Haftungsbeschränkungen gelten im gleichen Umfang für die Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen des Auftragnehmers.

Im kaufmännischen Verkehr haftet der Auftragnehmer stets nur für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht werden.

Vorstehende Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei schuldhaften Verstößen gegen wesentliche Vertragspflichten, soweit die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet wird, bei Fehlen zugesicherter Eigenschaften sowie in Fällen zwingender Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.

 

3. MARCUS STEINHORST | marketing+ übernimmt keine Gewähr für die Leistungen und Angebote, die Partnerunternehmen im Rahmen von Marketingaktionen, Daten- und Medienverarbeitung, Produktionsarten etc. jeglicher Art anbieten. Für Schäden, die dem Auftraggeber  im Rahmen einer Durchführung gegenüber Partnerunternehmen entstehen sollten, ist eine Haftung von MARCUS STEINHORST | marketing+ ausgeschlossen.

 

 

I) Urheberrecht 

1. Der Auftraggeber haftet allein, wenn durch die Ausführung seines Auftrages Rechte, insbesondere Urheberrechte Dritter, verletzt werden. Der Auftraggeber hat dem Auftragnehmer von allen Ansprüchen Dritter wegen einer solchen Rechtsverletzung freizustellen.

 

2. Von MARCUS STEINHORST | marketing+ gelieferte Bilder, Grafiken, Texte sowie Programmierung und webbasierte Softwarelösungen sind urheberrechtlich geschützt und stehen dem Vertragspartner für die Vertragsdauer zur Verfügung. Eine weitergehende Nutzung, Vervielfältigung oder Veränderung ist nur mit schriftlicher Genehmigung durch MARCUS STEINHORST | marketing+ gestattet.

 

3. Von MARCUS STEINHORST | marketing+ erstellte Seiten / webbasierte Softwarelösungen sind urheberrechtlich geschützt und werden als solche gekennzeichnet.

 

 

J) Impressum 

1. Der Auftragnehmer kann auf den Vertragserzeugnissen mit Zustimmung des Auftraggebers in geeigneter Weise auf seine Firma hinweisen. Der Auftraggeber kann die Zustimmung nur verweigern, wenn er hieran ein überwiegendes Interesse hat.

  

 

K) Erfüllungsort, Gerichtsstand, Wirksamkeit 

1. Erfüllungsort und Gerichtsstand sind, wenn der Auftraggeber Vollkaufmann im Sinne des HBG ist oder im Inland keinen allgemeinen Gerichtsstand hat, für alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergeben den Streitigkeiten einschließlich Scheck-, Wechsel- und Urkundenprozesse, der Sitz des Auftragnehmers. Auf das Vertragsverhältnis findet deutsches Recht Anwendung. UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen.

 

2. Durch etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

 


ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDIGUNGEN COACHING

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

für die telefonische / online via Skype Beratung via marcus-steinhorst.de

 

Durch die verbindliche Buchung und Bezahlung eines Beratungstermins über marcus-steinhorst.de entsteht ein vertragliches Verhältnis zwischen:

Marcus Steinhorst

MARCUS STEINHORST | marketing+

Lerchenweg 14

57518 Alsdorf (genannt Berater) und

dem Kunde (genannt Kunde).

 

Diese AGB’s regeln das Vertragsverhältnis zwischen Berater und Kunde und dienen der beiderseitigen Rechtssicherheit.

 

Angebot & Leistungsbeschreibung

Ich (Berater) biete Dir (Kunde) die Möglichkeit eines Beratungsgesprächs per Telefon oder Skype (o.Ä.) an. Das Gespräch ist, wenn nicht anders ausgewiesen kostenpflichtig und im Voraus zu bezahlen. Das Honorar beträgt pro angefangene 45 Minuten derzeit 120,- € und wird bei Terminvergabe entrichtet. Buchbar sind Einheiten á 45 Minuten. Wird das Guthaben für eine Einheit nicht im Rahmen eines Gesprächs vollständig verbraucht, verfällt es. Reicht die gebuchte Beratungszeit für den Beratungsbedarf nicht aus, kann eine weitere Zeiteinheit nachgebucht werden. Es obliegt dem Berater zu entscheiden, ob die Zusatzeinheit, wenn von dem Kunden gewünscht, direkt im Anschluss oder zu einem späteren Zeitpunkt, der gemeinsam besprochen wird, stattfinden kann.

 

Datenschutz, vertrauliche Informationen

Der Berater wird sämtliche datenschutzrechtliche Erfordernisse, insbesondere die Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes beachten und verpflichtet sich, über alle in Zusammenhang mit der Tätigkeit erworbenen geschäftlichen, betrieblichen und privaten Angelegenheiten, auch nach Beendigung der Zusammenarbeit, strengstes Stillschweigen zu bewahren. Darüber hinaus verpflichtet sich der Berater die zum Zwecke der Beratertätigkeit überlassenen Unterlagen sorgfältig zu verwahren und gegen Einsichtnahme Dritter zu schützen. Dem Kunden ist bekannt und er willigt darin ein, dass die zur Abwicklung des Auftrags erforderlichen persönlichen Daten von dem Berater auf Datenträgern gespeichert werden. Der Kunde stimmt der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner personenbezogenen Daten ausdrücklich zu. Die Weitergabe dieser Daten an Dritte soweit dies zur Durchführung des Vertragsverhältnisses zwischen dem Berater und dem Kunden notwendig ist. Eine darüber hinausgehende Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.

Der Berater ist verpflichtet, über alle Informationen, die ihm im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Kunden bekannt werden, Stillschweigen zu bewahren, es sei denn, dass der Kunde sie von dieser

 

Schweigepflicht schriftlich entbindet.

Der Berater weist darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per Skype™ oder E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Wenn diese Kanäle gewählt werden, ist ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte nicht möglich.

Im Rahmen meiner Beratung kann, darf und wird der Berater keine Ferndiagnosen erstellen und dich auch nicht zu Problemen beraten, die eine körperliche Untersuchung nötig machen würden. Meine Beratung soll und kann die unmittelbare Betreuung durch einen Arzt nicht ersetzen. Notfallhilfe kann, darf und wird nicht geleistet.

 

Terminvergabe / Einhaltung / Versäumnis

Vor der Bezahlung kann der Kunde einen der freien Termine im Kalender aussuchen. Er bekommst diesen, nach Zahlungseingang, als verbindlich per Mail bestätigt.

 

Sollte der Kunde diesen Termin nicht einhalten können, kannst er ihn, bis zu 24 Stunden vorher, schriftlich (per Mail) kostenlos verschieben. Sollte der Kunde den Termin versäumen, ohne den Berater zuvor per Mail informiert zu haben, verfällt der Termin ersatzlos. Das Honorar wird nicht erstattet, sondern als Verdienstausfall gewertet.

 

Sollte der Berater einen Termin nicht einhalten können, wird dem Kunde das Honorar zurück erstattet, es sei denn, es kann ein Ersatztermin vereinbart werden.

Kommt das Gespräch auf Grund technischer Problemen nicht zustande, wird ebenfalls ein Ersatztermin vereinbart.

 

Preise und Zahlungsbedingungen

Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.! Zahlungsbedingungen findest Du immer auf der Seite bei der jeweiligen Produktbeschreibung.

 

Es gelten die im Zeitpunkt der Bestellung aktuellen Preise der Internetseiten.

Die Zahlung ist ohne Abzug mit Erhalt der Terminbestätigung fällig. In Fällen, in denen der Berater eine Rechnung ausstellt, sind die Rechnungsbeträge sofort nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Erst nach Eingang des Zahlungsbetrages wird mit der Ausführung der Dienstleistung begonnen. Im Falle der Nichtleistung des Kaufpreises kommt der Kunde automatisch zwei Wochen nach dem Fälligkeitstag in Verzug.

 

Urheberrechte

Der Kunde erkennt das Urheberrecht vom Berater und dessen Unterlagen samt Inhalt (Online Coaching-Unterlagen, Trainingsunterlagen, usw.) an. Kein Teil der Coaching-Unterlagen darf, auch nicht auszugsweise, darf ohne schriftliche Zustimmung reproduziert, verarbeitet, vervielfältigt oder veröffentlicht werden. Die Unterlagen sind nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Die Nutzung ist ausschließlich zu den in diesen Geschäftsbedingungen genannten Zwecken zulässig.

 

Haftungsausschluss

Inhalte und Unterlagen des Online Coachings, sowie Informationen und Ratschläge werden nach dem derzeitigen aktuellen Wissensstand sorgfältig vorbereitet und durchgeführt. Der Berater übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Coaching-Unterlagen, Informationen und Ratschläge. Für die Verwertung der erworbenen Kenntnisse übernimmt der Berater keine Haftung. Alle Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information des Kunden.

 

Der Berater haftet nicht für den Ausfall von Kommunikationsnetzen, für die Funktionsfähigkeit von Datennetzen, Servern oder Datenleitungen.

Der Schadensersatz für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Hinsichtlich des Umfangs auf den unmittelbaren Vermögensschaden, hinsichtlich der Höhe auf den voraussehbaren Schaden begrenzt.

 

Schadensersatzansprüche des Kunden verjähren nach einem Jahr, unbeschadet der Vorschrift des §202 BGB. Dies gilt nicht, wenn der Berater mit Arglist, grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz gehandelt hat.

Der Berater schuldet lediglich die reine Beratungsleistung. Ein darüber hinausgehendes Ergebnis ist nicht Vertragsgegenstand.

 

Widerrufsrecht des Verbrauchers

Als Verbraucher haben Sie das Recht, den Vertrag zu widerrufen. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder Ihrer gewerblichen noch Ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

 

Widerrufsbelehrung

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (Brief, Email) widerrufen. Die Widerrufsfrist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung der Informationspflichten gemäß § 312d Abs. 1 BGB i.V.m. Artikel 246a EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312i Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 246c EGBGB.

 

Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.

Der Widerruf ist zu senden an:

Marcus Steinhorst

MARCUS STEINHORST | marketing+

Lerchenweg 14

57518 Alsdorf

E-Mail: info@marcus-steinhorst.de

 

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie Marcus Steinhorst die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurück gewähren, müssen Sie insoweit ggf. Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für Ihren Vertragspartner mit deren Empfang.

 

Besondere Hinweise

Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben.

 

Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

 

Vertragssprache ist Deutsch.